Schutzkonzept
Stand April 2026
Schutzkonzept auf einen Blick
Dieses Schutzkonzept dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen in allen Angeboten, Räumen, Projekten und Tätigkeiten des Vereins Jugend in Lienz und bietet Mitarbeitenden eine verbindliche Orientierung für ihr professionelles Handeln.
Es gilt für alle hauptamtlichen Mitarbeitenden, Praktikant:innen, extern Beauftragten sowie weitere im Auftrag des Vereins tätige Personen und basiert auf den zentralen kinder- und jugendschutzrelevanten Rechtsgrundlagen.
Kernelemente sind eine systematische Risikoanalyse, präventive Schutzmaßnahmen, ein verbindlicher Verhaltenskodex, benannte Schutzbeauftragte, klare Meldewege, nachvollziehbare Dokumentation sowie die Zusammenarbeit mit externen Fachstellen.
Im Verdachtsfall gilt: Das Wohl des Kindes bzw. der:s Jugendlichen steht an erster Stelle. Verdachtsmomente werden ernst genommen, sachlich dokumentiert und über die vorgesehenen internen Meldewege bearbeitet. Eigenmächtige Konfrontationen sind zu vermeiden.
Das Schutzkonzept wird innerhalb der Einrichtung aktiv kommuniziert und in regelmäßigen Abständen überprüft und weiterentwickelt, um einen wirksamen und dauerhaften Schutz sicherzustellen.
Schutzkonzept auf einen Blick
Dieses Schutzkonzept dient dem Schutz von Kindern und Jugendlichen in allen Angeboten, Räumen, Projekten und Tätigkeiten des Vereins Jugend in Lienz und bietet Mitarbeitenden eine verbindliche Orientierung für ihr professionelles Handeln.
Es gilt für alle hauptamtlichen Mitarbeitenden, Praktikant:innen, extern Beauftragten sowie weitere im Auftrag des Vereins tätige Personen und basiert auf den zentralen kinder- und jugendschutzrelevanten Rechtsgrundlagen.
Kernelemente sind eine systematische Risikoanalyse, präventive Schutzmaßnahmen, ein verbindlicher Verhaltenskodex, benannte Schutzbeauftragte, klare Meldewege, nachvollziehbare Dokumentation sowie die Zusammenarbeit mit externen Fachstellen.
Im Verdachtsfall gilt: Das Wohl des Kindes bzw. der:s Jugendlichen steht an erster Stelle. Verdachtsmomente werden ernst genommen, sachlich dokumentiert und über die vorgesehenen internen Meldewege bearbeitet. Eigenmächtige Konfrontationen sind zu vermeiden.
Das Schutzkonzept wird innerhalb der Einrichtung aktiv kommuniziert und in regelmäßigen Abständen überprüft und weiterentwickelt, um einen wirksamen und dauerhaften Schutz sicherzustellen.